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games

posted by NIC-o
05.11.2010 - 14:11

Electronic Arts hat Battlefield Play4Free für Frühjahr 2011 angekündigt. Wie der Name erahnen lässt und wie bereits vor wenigen Tagen vermutet, handelt es sich dabei um ein Free-to-Play-Shooter aus dem Battlefield-Franchise.

Battlefield Play4Free ist im Modern-Warfare-Genre angesiedelt und soll die Waffen und Klassen aus Battlefield Bad Company 2 übernehmen. Die Kämpfe sollen unter anderem auf den beliebtesten Karten aus Battlefield 2 stattfinden.

EA verspricht darüber hinaus „Sandbox-Gameplay“ sowie Schlachten mit bis zu 32 Spielern und 16 verschiedenen Fahrzeugen. Eine nicht näher spezifizierte Verknüpfung zwischen Battlefield Heroes und Battlefield 3 soll es ebenfalls geben. Wie bei Free-to-Play-Spielen üblich, wird man in einem Item-Shop Extras erwerben können.

Die geschlossene Beta-Phase soll bereits am 30. November starten. Für nähere Informationen kann man sich dafür auf der offiziellen Website anmelden.

Der ebenfalls veröffentlichte Trailer gewährt einen ersten Eindruck auf den kommenden Titel.

 
Computerbase.de
 

games

posted by NIC-o
03.11.2010 - 16:11

Warner Bros. Interactive Entertainment hat einen Veröffentlichungstermin für den dritten Teil der „F.E.A.R.“-Reihe bekannt gegeben. Das von den Day 1 Studios entwickelte F.E.A.R. 3 wird demnach am 25. März 2011 für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 in den deutschen Handel kommen.

Bereits ein paar Tage früher ist die Veröffentlichung in Nord Amerika geplant, wo der Titel am 22. März erscheinen soll. Passend dazu gibt es am Halloween-Wochenende auch einen neuen Trailer, der, passend zum Titel, im Stile eines Horror-Films neue Szenen aus dem Spiel zeigt.

 

Videolink: F.E.A.R. 3

 
Computerbase.de
 

nvidia

posted by NIC-o
25.10.2010 - 18:10

Der letzte offizielle Treiber für Nvidia-Grafikkarten ist gerade eine Woche verfügbar, da legt die Grafikkartenschmiede mit dem GeForce 260.99 WHQL noch einmal nach. Die wichtigsten Updates dabei drehen sich um das Spiel „Fallout: New Vegas“, verbessern aber auch eine Funktion, die vielerorts recht oft genutzt wird.

Die Rede ist von der Tastenkombination „Alt+Tab“, mit der man zurück auf den Windows-Desktop gelangt. Der neue Treiber soll sicherstellen, dass dies in vielen Spielen jetzt runder abläuft, eventuell sogar erst funktioniert. Denn auch heute noch gibt es Spiele, die sich an dieser Funktion aufhängen können.

Zu den weiteren Verbesserungen gegenüber der letzten Version 260.89 gehören Leistungssteigerungen in Civilization V (SLI), Fallout 3, Final Fantasy XIV und F1 2010 (DX11). In Fallout: New Vegas gibt es fortan weniger Probleme mit aktiviertem Anti-Aliasing. Zudem gibt es auch neue SLI-Profile für dieses Spiel sowie die beiden weiteren Blockbuster Need for Speed: Hot Pursuit und Star Wars: The Force Unleashed 2.

 
Computerbase.de
 

hardware

posted by NIC-o
16.10.2010 - 18:10

Schon mit dem Erstlingswerk, der Spielermaus „Kone“, feierten die Hamburger Roccat-Studios den bis dato größten Erfolg am Peripheriemarkt. Dabei gab es von Beginn an einige Probleme mit der Maus, die durch ihren Funktionsumfang, ihre Präzision und ihre Konfigurationsfähigkeiten neue Maßstäbe setzen sollte. Bereits für das Jahr 2007 angekündigt, musste Roccat die von vielen Interessierten mit Spannung erwartete Markteinführung der Kone immer wieder verschieben, zu hoch waren die eigenen Ansprüche und Ambitionen, zu eng gesteckt der Zeitplan. Erst im Herbst 2008, also gut ein Jahr verspätet, war es dann endlich soweit und die Roccat Kone konnte, begleitet von zahlreichen Auszeichnungen und Test-Empfehlungen, ihren Vormarsch starten.

Lange wehrte die Freude über die positiven Resonanzen bei Roccat jedoch nicht, denn schnell häuften sich die Reklamationen der Kunden. Der Grund: Die Aufhängung des Mausrades gab unter längerer, intensiver Nutzung häufig nach. Zwar tauschte der Hersteller die fehlerhaften Nager um und besserte in Form der „Kone Max“ nach, vollkommen befreien konnte sich die Maus von ihrem Problem-Image, auch aufgrund des Sensibilität der Sensorabtastung gegenüber leichten Staubablagerungen, jedoch nicht mehr.

Mit der brandaktuellen „Kone [+]“ sollen nun endgültig alle Probleme des Vorgängers aus der Welt geschafft sein. Ein komplett neu gestaltetes, robustes Mausrad, überarbeitete Tastenanordnungen sowie ein neuer 6.000-dpi-Lasersensor stehen dafür Pate. Darüber hinaus hat der Hersteller an den zahlreichen feinjustierenden Fähigkeiten der Kone festgehalten. Abgerundet wird das Paket durch die Implementierung der bereits von der Roccat Pyra bekannten „Easy-Shift-[+]“-Funktion, mit welcher Mehrfachbelegungen der Tasten realisiert werden.

Computerbase.de hat sich die neue Roccat Kone [+] im Rahmen einer Einzelbesprechung zu Gemüte geführt und schildert die Eindrücke.

Zum Test

 
Computerbase.de
 

hardware

posted by NIC-o
25.09.2010 - 13:09

SteelSeries hat mit dem Modell „Shift“ eine neue Tastatur für Spieler vorgestellt, die aus der Masse der am Markt befindlichen Angebote durch austauschbare Keysets mit individuellen Designs und unterschiedlicher Funktionalität für verschiedene Spiele hervorsticht.

Dabei hat das Unternehmen auf dem „Zboard“ aufgebaut, dass 2008 durch die Übernahme von Ideazon in Produktportfolio aufgenommen wurde. Zur Steigerung der Haltbarkeit, Robustheit und Funktionalität habe man bei der neuen Tastatur jedoch auf „hochqualitatives, stabiles und schweres Material“ gesetzt. Sie lässt sich auf drei Höhen einstellen und bietet eine gummierte Handgelenkauflage. Der in der Tastatur integrierte Speicher erlaubt das Einrichten von drei Belegungsebenen für On-the-Fly-Makros am oberen Rand sowie die Kontrolle von Lautstärke, Mute und weiteren Einstellungen über Schnellzugriffstasten an der linken Seite der Tastatur. Neben acht speziellen Funktionstasten am oberen Rand ermöglichen die Bar- und Pad-Lock-Umschalttasten auch das Belegen der F- und NUM-Pad-Tasten mit verschiedenen Funktionen.

 
Computerbase.de
 

amd

posted by NIC-o
30.08.2010 - 11:08

Was bereits seit einigen Tagen und Wochen als Gerücht kursiere, erfährt jetzt auch höchst offiziell eine Bestätigung: AMD wird mit der kommenden Generation an Grafikkarten die Marke ATi aufgeben, ältere Produkte werden fortan aber weiter so ausgepriesen.

Die Zeitspanne, bis der „ATi“ völlig vom Markt verschwunden ist, dürfte damit noch eine äußerst lange sein. Erhalten bleibt bei den Grafikkarten indes die Bezeichnung „Radeon“ und „FirePro“, die sogar noch stärker in den Fokus rückt. Ein kleines AMD mit schwarzem Hintergrund zeigt in Zukunft, aus welchem Hause die Grafiklösung letztendlich stammt. Die kommenden AMD-Radeon-HD-6000-Serie dürfte die erste sein, die auf das jahrelang geführte „ATi“-Branding verzichtet.

 

 
Computerbase.de
 


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